Der Aufbau einer Seite ist je nach Verwendungszweck unterschiedlich. So ist es jedes Mal aufs Neue für das Webdesign eine Herausforderung, alles, was zu seinem Aufgabengebiet gehört, perfekt hinzukriegen. Eine Anwaltskanzlei braucht nicht viele Blümchen oder andere Kleinigkeiten, die die Seite aufpeppen und ihr einen gewissen Charme verleihen. Diese Seite braucht eine klare Struktur mit klaren Linien, so dass sich der Kunde sofort gut aufgehoben fühlt und der Meinung ist, dass hier kompetente Anwälte am Werk sind.
Dies kann aber nur vermittelt werden, wenn der Webdesigner bei seinem Entwurf im Wegdesign richtig arbeitet und die Seite auch wirklich so gestaltet, dass die Ausstrahlung stimmt; die Mandanten sollen nicht sofort wieder weggehen, weil die Seite nach „flippig und damit inkompetent“ aussieht. Das Webdesign ist ein sehr schwieriges Gebiet, wenn es darum geht, die richtige Mischung für eine Anwaltskanzlei zu finden. Der Mandant muss sich wohl fühlen, aber auch die Kompetenz der Anwälte muss perfekt übertragen werden, so dass der Kunde sich überhaupt hier beraten lässt und der Umsatz steigt. Dies wird nicht passieren, wenn sich der Besucher der Seite nicht wohl fühlt oder der Meinung ist, dass diese Anwälte nicht die richtigen Qualifikationen haben.
Webdesign entscheidet somit auch darüber, ob man mehr Mandanten gewinnt oder nicht. Es ist sogar ein sehr entscheidender Punkt, denn viele Menschen entscheiden in den ersten Sekunden, ob sie auf dieser Seite verweilen oder sich doch eine andere suchen. Dies kann bei der Ladezeit der Homepage beginnen und bei unscharfen Bildern enden. Rechtschreibfehler, nicht funktionierende Buttons oder Verlinkungen sind genauso schädlich. Der Webdesigner muss eine perfekte Arbeit abliefern, dass die Seite wirklich auch den gewünschten Erfolg zeigt.
